Gadgets für Eltern

8 coole Gadgets für Eltern — Wie der Alltag mit Baby leichter wird

Frisch­ge­ba­cke­ne Eltern ste­hen oft vor der Fra­ge, was sie als Erst­aus­stat­tung für ihr Baby wirk­lich brau­chen. Die Klas­si­ker Bett­chen, Kin­der­wa­gen und Wickel­tisch ste­hen meist schon fest. Doch wuss­ten Sie, dass es inzwi­schen eine gan­ze Men­ge coo­ler Gad­gets für Eltern klei­ne­rer und grö­ße­rer Kin­der gibt? Ich habe Gegen­stän­de gefun­den, die mir nicht nur den All­tag erleich­tern, son­dern oft auch den Sicher­heits­fak­tor erhö­hen. Nicht jedes die­ser Gad­get wer­den Sie auch tat­säch­lich benö­ti­gen. Es ist jedoch gut zu wis­sen, was es auf dem Markt gibt. Vie­le die­ser Gegen­stän­de erleich­tern näm­lich mei­ne ganz all­täg­li­chen Pro­ble­me in Sekundenschnelle.

Diese 8 Gadgets erleichtern uns Eltern den Start

  1. Smartes Nachtlicht

    Kin­der haben häu­fig Angst im Dun­keln. Außer­dem ist das täg­li­che Ein­schlafri­tu­al nicht sel­ten pro­ble­ma­tisch. Das smar­te Nacht­licht* soll hier Abhil­fe ver­schaf­fen. Es ver­eint gleich drei prak­ti­sche Funk­tio­nen: Nacht­licht, beru­hi­gen­de Geräu­sche und Baby­fon. Das Nacht­licht sorgt für eine ange­neh­me Beleuch­tung im Zim­mer. Es kön­nen beru­hi­gen­de Geräu­sche abge­spielt wer­den, die dem Kind das Ein­schla­fen erleich­tern sol­len. Außer­dem haben die Eltern die Mög­lich­keit über das Nacht­licht mit ihrem Kind zu spre­chen und es kann gleich­zei­tig als Baby­fon benutzt wer­den. Drei prak­ti­sche Funk­tio­nen, die das Ein- und Durch­schla­fen erleich­tern, sind hier vereint.

  2. Der Helfofant

    Der Helf­o­fant oder Lern­turm ist ein tol­les Gad­get für alle klei­nen Ent­de­cker. Der Turm ermög­licht es Kin­dern auf eine Steh­hö­he zu klet­tern, von der aus sie Mama und Papa in der Küche oder bei der Arbeit beob­ach­ten und unter­stüt­zen kön­nen. Er ist rund­her­um abge­si­chert durch Holz­be­gren­zun­gen, sodass das Kind nicht vom Stuhl fal­len kann. Die Steh­hö­he kann je nach Grö­ße des Kin­des fle­xi­bel ange­passt wer­den. So haben die Eltern in der Küche die Hän­de frei und die Klei­nen kön­nen ein­fa­che Auf­ga­ben über­neh­men oder vom Gekoch­ten naschen.

  3. Smartes Babybett

    Das smar­te Baby­bett eig­net sich beson­ders für Säug­lin­ge. Es über­wacht den Schlaf des Kin­des und beginnt bei Unru­he oder Schrei­en damit, beru­hi­gen­de Geräu­sche abzu­spie­len oder sanf­te Schau­kel­be­we­gun­gen ein­zu­lei­ten. Oft hilft dies schon, um das Kind wie­der zu beru­hi­gen. Eltern ermög­licht das Gad­get einen bes­se­ren Schlaf und die Klei­nen füh­len sich sicher und gebor­gen. Wir haben hier einen schö­nen Arti­kel für Euch gefun­den, der ver­schie­de­ne smar­te Baby­wie­gen und Baby­bet­ten mit über­ra­schen­den Funk­tio­nen vorstellt.

  4. Smarter Babybreikocher

    Inzwi­schen gibt es Baby­brei­ko­cher, mit denen man zwei Gerich­te gleich­zei­tig kochen und dämp­fen kann. Das ist sehr prak­tisch für Eltern, die viel Wert auf gesun­de Ernäh­rung legen. So kön­nen sie bereits meh­re­re Gerich­te im Vor­aus kochen und der gesam­te Koch­pro­zess wird ver­kürzt. Wir set­zen hier auf den Baby­moov Nutri­ba­by Plus*, da ich hier gleich­zei­tig Kochen und Mixen kann. Er warnt nicht bei zu viel Kalk in der Maschi­ne und bie­tet mit der Ste­ri­li­sa­ti­ons-Funk­ti­on wirk­lich alles was ich für die Zube­rei­tung von Baby­nah­rung brauchte.

  5. Praktische Milchpumpe

    Das Abpum­pen kann lang­wie­rig und laut sein. Doch die prak­ti­sche Milch­pum­pe, die bequem unter dem BH getra­gen wer­den kann, soll das ändern. Sie ermög­licht es, sich frei in der Woh­nung zu bewe­gen und ist zudem deut­lich lei­ser als her­kömm­li­che Milch­pum­pen. Die Milch wird in Ein­weg- oder Mehr­weg­beu­tel abge­pumpt und kann direkt in die Küh­lung gege­ben wer­den. Die Milch­pum­pe von Elvie* ist viel­leicht kost­spie­li­ger als ande­re, doch sie ermög­licht nicht nur die freie Bewe­gung, son­dern gera­de jetzt in Zei­ten von Home­of­fice konn­te mei­ne Freun­din wäh­rend den Mee­tings unauf­fäl­lig noch Milch abpumpen.

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  6. Faltbarer Kinderwagen

    Der Trans­port der Klei­nen stellt häu­fig ein Pro­blem dar: Kin­der­wä­gen sind groß und sper­rig und oft nicht ein­fach zusam­men­zu­bau­en. Das Pro­blem lös­te der falt­ba­re Kin­der­wa­gen*. Er ist bis auf die Grö­ße eines Ruck­sacks zusam­men­klapp­bar und kann daher über­all mit hin­ge­nom­men wer­den. So ist end­lich wie­der Platz im Kof­fer­raum! Ich fah­re einen Nis­san Mic­ra und ich habe es anfangs gehasst, dass ich den Kin­der­wa­gen kom­plett aus­ein­an­der­bau­en muss­te. Gleich­zei­tig ver­bringt mei­ne Toch­ter nicht ger­ne viel Zeit im Kin­der­wa­gen, so dass sich der gan­ze Auf­wand kaum gelohnt hat. Der falt­ba­re Kin­der­wa­gen beru­higt mei­ne Ner­ven schon enorm.

  7. T‑Shirts zum Transportieren

    Inzwi­schen gibt es T‑Shirts und Jacken die eine inte­grier­te Babytra­ge­funk­ti­on haben. Dies bie­tet vie­le Vor­tei­le: Die Klei­nen spü­ren per­ma­nent die Kör­per­nä­he ihrer Eltern. Her­kömm­li­che Tra­ge­tü­cher sind oft groß und kom­pli­ziert anzu­le­gen und müs­sen sepa­rat mit­ge­führt wer­den, wäh­rend die T‑Shirts und Jacken als nor­ma­le Klei­dungs­stü­cke fun­gie­ren. Das Baby kann so prak­tisch mit­ge­nom­men wer­den, ohne auf Kin­der­wa­gen oder Tra­ge­ruck­sack ange­wie­sen zu sein. Ich habe mich damals als Vater für die­ses T‑Shirt mit inte­grier­ter Babytra­ge* ent­schie­den und habe es nicht bereut. Gera­de in unru­hi­gen Pha­sen, in denen mei­ne Toch­ter nicht genau wuss­te was sie woll­te, konn­te ich sie schnell ein­pa­cken und wie­der aus­pa­cken. Die­ses Gad­get kann ich Vätern und Müt­tern echt empfehlen.

  8. Badewannen-Trenner

    Das letz­te Gad­get, das ich vor­stel­len möch­ten, ist der Bade­wan­nen-Tren­ner*. Die meis­ten Babys lie­ben es zu baden und nicht sel­ten machen Aus­flü­ge oder Essens­schlach­ten, wie mit unse­ren emp­foh­le­nen Snacks für Babys und Klein­kin­der, ein anschlie­ßen­des Bad not­wen­dig. Die Bade­wan­ne jedes Mal voll­stän­dig zu befül­len ist nicht nur eine Was­ser­ver­schwen­dung, gera­de klei­ne Kin­der rut­schen auch leicht dar­in her­um. Der Bade­wan­nen-Tren­ner teilt die Bade­wan­ne ab, sodass nur ein klei­ner Teil mit Was­ser befüllt wer­den muss. Das Kind rutscht dann nicht so leicht her­um und der Bade­spaß wird siche­rer. Wir haben dem Bade­wan­nen­damm mitt­ler­wei­le hier einen eige­nen Arti­kel spendiert.

Mein Fazit:

Ich habe alle die­ser Gad­gets bei mei­nen Klei­nen aus­pro­biert und war begeis­tert. Vie­le Pro­blem­chen lie­ßen sich so sehr ein­fach lösen. Mein per­sön­li­cher Favo­rit ist immer noch der Helf­o­fant. Mei­ne Klei­nen lie­ben das Gerät und er ist wirk­lich so stand­fest und sicher, dass ich mir kei­ne Sor­gen machen muss, dass sich jemand ver­letzt. Außer­dem habe ich jetzt immer die Hän­de frei und kann die gefähr­li­chen Gegen­stän­de aus der Griff­wei­te der Klei­nen räu­men. Außer­dem habe ich auch mei­ne Trans­port-Jacke geliebt. Gera­de für kur­ze Aus­flü­ge oder Fahr­ten mit den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln war es ein­fach viel prak­ti­scher, mein Baby direkt in mei­ner Jacke zu tra­gen, statt Kin­der­wa­gen oder Maxi Cosi mit­zu­schlep­pen. Von mir gibt es also eine kla­re Emp­feh­lung für die­se prak­ti­schen Eltern-Gadgets!

Feh­len euch noch wich­ti­ge Eltern-Gad­gets, die wir viel­leicht noch hin­zu­fü­gen sollten?

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